Auf der Startseite konnten Sie unser erstes Qualifizierungsangebot finden. Von November 2019 bis in den Juni 2020 hinein fürhen wir zwei Pilotdurchgänge an.

Mediatoren beobachten immer wieder strukturelle Konfliktursachen. Führungsverhalten spielt da eine große Rolle. Diese Beobachtung gab den Anstoß für das erste Qualifizierungsprojekt, über das Sie sich hier informieren können.

Konsens versteht sich dabei nicht als Anbieter klassischer Weiterbildung, sondern als  Initiator von Inspiration und Rahmenhalter für Beziehungserfahrungen.

Und Konsens hat sich der Gemeinnützigkeit verschrieben, um diesen Angeboten den Eindruck zu nehmen, es ginge um Geld-verdienen. Wir wollen so die klassische Lehrer <=> Schüler Beziehung, bei der Schüler zu Objekten werden, vermeiden und streben mit unseren Angeboten an, immer auf der Subjekt-Subjekt-Ebene zu bleiben.

Zum Qualifizierungsangebot „Haltungsänderung:

Gute Führung stellt eine dauerhafte Herausforderung dar. In den letzten Jahren schält sich immer stärker heraus, dass Führungskräfte ihre Aufgabe nur dann gut wahrnehmen, wenn sie in der Organisation als authentisch und integer anerkannt sind. Diese Integrität ist neben dem darin steckenden Persönlichkeitsmerkmal auch eine Sache der Kommunikation – und der Fähigkeit, mit intrapersonalen und extrapersonalen Konflikten konstruktiv umgehen zu können.

Mitarbeiter*innen erfolgreich zu führen erfordert Empathie, Fingerspitzengefühl und Aufmerksamkeit, gerade in Zeiten des digitalen Wandels. Nur wer sich selbst authentisch verhält, kann auch andere überzeugen. Und nur wer überzeugend ist, kann Menschen führen. Als Praxisinhaber*in bzw. Führungskraft haben Sie mehr Gestaltungsspielraum und Einflussmöglichkeiten, als Sie es sich vielleicht vorstellen.

Mit der Qualifikation können die Teilnehmer unserer Qualifikation in 3 Schritten zu authentischer Führung gelangen.

Wir starten im Herbst/Winter 2019/2020 mit zwei Pilotdurchgängen, die auf jeweils 15 Teilnehmer*innen begrenzt sind.

Das Trainerteam besteht aus 5 Personen:

Frau Kresse begleitet die Qualifikation supervisorisch; die vier anderen Teamer kümmern sich sowohl gemeinschaftlich als auch einzeln um die Teilnehmer*innen.