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Listen von in Niedersachsen tätigen Mediatoren/Mediatorinnen

Zertifizierte Mediatoren/Mediatorinnen
In Niedersachsen tätige Mediatoren mit einer Zertifizierung, die den Standards der Fachverbände BAFM, BMWA und BM im Wesentlichen (mindestens 200 Std. Zusatzqualifikation) entsprechen. Die eingetragene Mediatoren haben sich angemessen, mindestens im Umfang 10 Std im Jahr bzw. 30 Stunden innerhalb von 3 Jahren, fortzubilden und dies dem Vorstand von Konsens e.V. unaufgefordert nachzuweisen (Gültigkeit der Anerkennung bis Datum in Klammern).

26386

Wilhelmshaven

Brigitte Lehmann, Dipl.Sozwirt/Mediatorin (Bildungswerk verdi); (30.11.2012)

28211

Bremen

Doris Strozny, Heilpraktikerin für Psychotherapie/Mediatorin (VHS) (30.07.2014)

29313

Hambüren

Charlotte Klages, Dipl.Sozpäd./Mediatorin (VHS) (20.07.2011)

29313

Hambüren

Christian Richter, Dipl.Sozpäd/Mediator (BM) (30.05.2011)

29358

Eicklingen

Rainer Berninghaus, Rechtsanwalt und Mediator (Uni Hagen) (30.07.2011)

29358

Eicklingen

Petra Parade, Mediatorin (VHS) (30.08.2011)

30161

Hannover

Dr.iur. Detlev Berning, Wirtschaftsprüfer/Mediator (BM) (30.06.2011)

30161

Hannover

Steffen Hohnsbein, RA und Mediator (Uni Hagen) (30.05.2011)

30169

Hannover.

Dr. Elisabeth Clausen-Muradian, Rechtsanwältin/Mediatorin (Uni Hagen) (30.05.2011)

30175

Hannover

Lothar Kammer, Unternehmensberater und Mediator (BM) (30.05.2011)

30177

Hannover

Angelika Liebrecht; Dipl.Ing. Landschaftsplanerin/Mediatorin (31.05.2012)

30519

Hannover

Helga Jaspersen, Dipl.-Des., Mediatorin M.A. (Uni Frankfurt) (30.09.2011)

30559

Hannover

Prof. Dr.iur. Thomas Trenczek, M.A., eingetragener Mediator (S.C.Qld./BMJ Wien), Lehrtrainer (BMWA) (30.05.2011)

30802

Wolfenbüttel.

Prof. Dr. Ansgar Marx, Mediator (BAFM/BMWA), Lehrtrainer (BMWA) (30.05.2011)

30823

Garbsen

Matthias Tann, Mediator (VNB) (30.08.2011)

31832

Springe

Sigrid Haynitzsch, Dipl.päd. /Mediatorin (30.06.2011)

37083

Göttingen.

Andrea Eimler; Supervisorin DGSv/Mediatorin (30.05.2011)

37083

Göttingen

Kerstin Wagner, Supervisorin/Mediatorin (IKOM/BAFM) (30.05.2011)

37083

Göttingen

Björn Stahl, Mediator (30.05.2011)

37181

Hardegsen

Andreas Nowinski, Mediator (30.05.2011)

37431

Bad Lauterberg

Martina Hoffmann, Rechtsanwältin/Mediatorin (30.05.2011)

37574

Einbeck

José Pascal da Rocha, Mediator (Uni Hagen) (30.09.2011)

38014

Braunschweig

Dr. Luitgard Mager-Prenner; Dipl.Psych./Mediatorin (BAFM), (30.04.2012)

49084

Osnabrück.

Marcus Brinkmann, Rechtsanwalt/Mediator (Uni Hagen/BMWA) (30.05.2011)

Mitglieder von Konsens e.V., die ggf. in Nds. als Mediatoren/Mediatorinnen tätig sind (under construction):

Durch die Rechtsantwaltskammern gelistete Mediatoren/Mediatorinnen (mindestens 90 Std. Ausbildung):

  • RAK Braunschweig (under construction)
     
  • RAK Oldenburg  (under construction)


Durch den Nds. Steuerberaterverband gelistete Mediatoren/Mediatorinnen (mindestens 90 Std. Ausbildung):

Wir weisen darüber hinaus auf die vom Nds. Justizministerium und dem Projekt gerichtsnahe Mediation in Nds. herausgegebene Broschüre “Außergerichtliches Mediationsangebot in Niedersachsen” (Stand 2005) hin. Die Broschüre kann bei Konsens e.V. bestellt werden.

Hinweis - Haftungsausschluss: Der Eintrag in die Mediatorenliste (zertifizierte Mediatoren/Mediatorinnen) ist an die Mitgliedschaft in Konsens e.V. gebunden und erfolgt auf Antrag unter Nachweis der entsprechenden Unterlagen (Zeugnisse, Zertifikate etc.). Konsens e.V. listet die entsprechenden Personen auf Grundlage der durch die Fachverbände, Ausbildungsinstitute bzw. Kammern geprüften Vorausetzungen und Regelungen. Konsens übernimmt keine Gewähr für die Güte der von diesen Personen geleisteten Dienste. Eine Haftung von Konsens e.V. ist ausgeschlossen.

Kennzeichen guter Mediationsaus- und Fortbildungen

Wenn Sie an einer gründlichen Mediationsausbildung interessiert sind, achten Sie darauf, dass diese über eine längeren Zeitraum gehen (keine Schnell-/Kurzkurse), in denen eine Entwicklung von Mediationskompetenzen und Ausbildung einer Mediatorenhaltung möglich ist, die Ausbildung von zertifizierten Lehrtrainern/Ausbildern der Bundesverbände BAFM, BM und/oder BMWA durchgeführt wird, dass diese über eine langjährige Praxiserfahrung verfügen und die Ausbildung einen Zugang zur Praxis ermöglicht. Es gibt viel zu viele Schnellkurse und selbst ernannte Ausbilder, die die Qualifikationsmaßstäbe der Mediationsverbände nicht erfüllen und keinen Praxiszugang garantieren können. Kennzeichen guter Mediationsaus- und Fortbildung sind*

  • Kommen die Teilnehmer/innen aus unterschiedlichen Berufsgruppen und Arbeitsfeldern?
  • Ist die Gruppe nicht zu groß und von zwei Trainern/Teamern geleitet (Verhältnis 12-14 Teilnehmer - 2 Trainer)? Bleibt die Gruppe konstant?
  • Sind die Trainer auch in der Praxis auch als Mediatoren tätig? Verfügen Sie über eine differenzierte Praxiserfahrung
  • Vermittelt die Zusammensetzung des Trainerteams unterschiedliche Zugänge zur Mediation (unterschiedliche Herkunftsprofessionen, Schulen und Anwendungsfelder)?
  • Verfügt der Anbieter der Ausbildung über eigenes Mediations-Know-how und kauft es nicht ein?
  • Gibt es während der Ausbildung eine permanente Begleitung und Ansprechperson/en, die auch in jedem Kurs/jeder Trainingsanheit dabei ist, oder steht jedes Modul für sich und hat einen eigenen Referenten? Oder werden die Kursteilnehmer in Übungseinheiten/Rollenspielen gar allein gelassen?
  • Gibt es während der Ausbildung begleitende Schritte in die Mediationspraxis, z.B. Hospitation bei erfahrenen Mediatoren? Wird der Transfer in den Berufsalltag unterstützt?
  • Verteilt sich die Ausbildung über einen längeren Zeitraum (mit gestalteten Lernphasen zwischen den Modulen)?
  • Werden komplette Mediationsfälle in Rollenspielen bearbeitet? Werden die Teilnehmer dabei von den Trainern begleitet oder beleiben sie sich selbst überlassen?
  • Gibt es die Möglichkeit mit den mitgebrachten Konfliktfällen der Teilnehmer zu arbeiten?
  • Findet eine differenzierte inhaltliche Auseinandersetzung mit den Besonderheiten der unterschiedlichen Anwendungsfelder (z.B. Wirtschaft und Unternehmen; Familie; Teams und Gruppen; Gemeinwesen) statt?
  • Wird ein fundiertes Organisationswissen vermittelt?
  • Werden die Ausbildungsinhalte thematisch angemessen interdisziplinär vermittelt?
  • Sind die Seminarunterlagen gut verständlich und entsprechen sie dem aktuellen Stand der Wissenschaft und der Methodenvermittlung.
  • (*vgl. Zeitschrift "Wirtschaft und Weiterbildung" März 2005; www.wuw-agazin.de; http://www.mediationalinstitut.de/ http://www.simk.net )

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