Es waren Mitglieder von Konsens, die als Mediatoren immer wieder strukturelle Konfliktursachen beobachtet haben, die den Anstoß zum ersten Projekt gegeben haben. Auch künftig setzen wir darauf, dass die intimen Beobachter weitere Ideen an uns heran tragen, die wir in entsprechende Konzepte umsetzen werden. Konsens versteht sich dabei nicht als Anbieter klassischer Weiterbildung sondern als  Initiator von Inspiration und Rahmenhalter für Beziehungserfahrungen. Und Konsens hat sich der Gemeinnützigkeit verschrieben, um diesen Angeboten den Eindruck zu nehmen, es ginge um Geld-verdienen. Wir wollen so die klassische Lehrer <=> Schüler Beziehung, bei der Schüler zu Objekten werden, vermeiden und streben mit unseren Angeboten an, immer auf der Subjekt-Subjkt-Ebene zu bleiben.

Gute Führung stellt eine dauerhafte Herausforderung dar. Seit dem wirtschaftlichen Aufschwung nach dem 2. Weltkrieg werden Schulungen angeboten, deren Foki jeweils mit dem herrschenden Zeitgeist korrespondierten. In den letzten Jahren schält sich immer stärker heraus, das Führungskräfte ihre Aufgabe nur dann gut wahrnehmen, wenn sie in der Organisation als authentisch und integer anerkannt sind. Diese Integrität ist neben dem darin steckenden Pesönlichkeitsmerkmal auch eine Sache der Kommunikation -erst die gute Verbindung machts.

Ein kleines Team aus Konsens-Mitgliedern hat sich dieses Themas angenommen. Als ein Zusammenschluss von Mediatoren ist  der Blick auf die Führungskraft als Auslöser und Bewahrer von Konflikten geschärft. 

Ab Herbst 2018 wird dieses Angebot von Konsens (und zwar mit der Intention, wie sie bei "Über Konsens" beschrieben ist) in einem ersten Pilotdurchgang getestet; ab 2019 sind dann regelmäßige Veranstatungen angedacht - und das Niedersachsenweit.

Wichtige konzeptionelle Bestandteile kann der interessierte Leser hier finden:

In Kürze können Sie hier weitere Informationen finden.

Warum sind Mediatoren die geeignete personelle Basis für das Bildungsvorhaben des Vereins? Näheres hier